Kooperative offene Lernformen

Wir verstehen Schule als einen Ort der Potentialentfaltung, an dem Schülerinnen und Schüler ihre unterschiedlichen Begabungen, Fähigkeiten, Interessen, ihre Neugier und ihre Kreativität einbringen können.

Im Schuljahr 2015/16 sind wir in einigen Klassen mit dem Unterrichtsmodell offener Lernformen gestartet. Anlass dafür war eine immer größere Heterogenität der Klassen und die Forderung aus der Gesellschaft nach stärkerer Berücksichtigung der Methoden- und Sozialkompetenzen in der schulischen Ausbildung. Gleichzeitig verstehen wir Schule als einen Ort der Potentialentfaltung, an dem Schüler/-innen ihre unterschiedlichen Begabungen, Fähigkeiten, Interessen, ihre Neugier und ihre Kreativität einbringen können. Dies ermöglichen wir durch kooperative Lernphasen, in denen Selbständigkeit, Eigenverantwortung und Teamfähigkeit gefördert werden. Methodisch orientieren wir uns dabei an verschiedenen reformpädagogischen Strömungen des 20. Jahrhunderts, vor allem aber an dem von Helen Parkhurst in den USA entwickelten Daltonplan-Modell.